In Manila, das auf der Hauptinsel im Norden der Philippinen, Luzon liegt, ist fast vollständg chistianisiert. Annährend 80 Prozent der Bevölkerung ist römisch Katholisch.
Nur 7 Prozent der Bevölkerung sind moslemischen glaubens, hauptsächlich im Süden des Landes auf der Insel Mindanao.
Protestantisch sind etwa 4 Prozent der Einwohner. Weitere Glaubensgemeinschaften wie die Zeugen Jehovas und verschiedene andere Sekten machen weitere 3 Prozent aus.
Der restliche Teil, nämlich Einprozentpunkt, geht an die Buddhisten, die den kleinsten Anteil am religiösen Leben der Philippinen beisteuern. Das Ausleben, der Religion, um die Metropolregion Manila und auf den Philippinen, findet sein Finale, bei der Stadt San Fernando, die ungefähr 60 Kilometer weiter nördliich von Manila liegt.
In San Fernando, treffen sich alljährlich zu Ostern viele Gläubige, um sich einem Martyrium aussetzen.
Bei den vielen Prozessionen, die dort stattfinden, lassen sich einige Fanatiker ans Kreuz Nageln, um den Leidensweg Christi nachzuspielen.
Dazu legt sich der reumütige Sünder auf ein Holzkreuz und lassen sich von ihren Helfern ohne Betäubung, Nägel durch die Hand und Fußgelenke treiben.
Andere fanatische Christen laufen den Kreuzweg und geißeln sich dabei selbst ihren Rücken blutig. Dieses Schauspiel zieht immer jede Menge Schaulustige an.