Das Essen und Trinken in Manila und auf den Philippinen wird bestimmt von den Einflüssen vieler Völker unserer Erde. Zuerst durch die Ureinwohner, später durch die Eroberer und großen Seefahrer, wie den Portugiesen und den Spaniern.
In jüngerer Zeit haben die Chinesen großen Einfluss auf das Essen in Manila. Im Chinesenviertel, China Town hängen in den Fenstern der China Restaurants ganze knusprig gebratene Enten. Je nachdem was man im China Restaurant in China Town bestellt, kann man gebratene Entenhälften authentischer als in unseren China Restaurants essen.
Eine Delikatesse der Fillipinos ist die knusprig gebratene Haut der Spanferkel. Die Spanferkelbratereien, von denen es in Manila viele gibt haben auf Ihrem Grill ganze Schweine.

In Manila kann man noch in der Nähe des Hafens frisch gefangene Fische in einem der noblen Restaurants essen. Dort gibt es Restaurants, die auf Stegen gebaut und von Wasser umgeben sind.
Neben dem allen, kann man auch vegetarisch essen gehen, was in den Tropen zu denen Manila und die Philippinen zweifellos gehören , am sinnvollsten ist. Wir hatten es so, wie auf unseren anderen Reisen gehalten, daß wir dort essen gegangen sind, wo viele andere Menschen gegessen haben, weil man davon ausgehen kann, wo viele Menschen essen kann es nur sauber und gut sein.
Bei empfindlichen Mägen, empfiehlt es sich da essen zu gehen, wo man schon zuvor keine schlechten Erfahrungen gemacht hat. Manchmal werden Restaurants auch in guten Reiseführern empfohlen. Es ist besser, wenn man weiß in welches Restaurant man am besten geht.
Zum Frühstück habe ich meist Milchkaffee, Fruchtsalat mit Quark oder Rühreier mit Toast gegessen, Powerfrühstück.
Zum Trinken, haben wir meist frisch gepresste Säfte, Wasser oder Coke zu uns genommen. Es gibt auf den Philippinen auch neben Wein und Bier noch Rum, der auf den Philippinen aus Zuckerrohrsaft gebrannt wird.