Pasig River

Manila

Die Metropole Manila, liegt auf der Hauptinsel der Philippinen, Luzon. Die Insel Luzon im Norden der Philippinen, ist eine von 7000 Inseln, aus denen dieses Archipel besteht und das im südchinesischen Meer und der Sulusee liegt. Manila besteht aus 15 Einzelstädten. Mittlerweile leben in Manila beinahe 12 Millionen Menschen in der Stadt.

Die Sehenswürdigkeiten auf Luzon sind unter anderem Nordluzon mit seinen Reisterrassen, die bis zu Tausend Meter hoch sind, auch das achte Weltwunder genannt werden. Der Vulkan Mount Pinatubo, bei der Stadt Angeles die circa 60 Kilometer nördlich von Manila liegt, kann man einen Besuch abstatten und durch Gassen laufen, die aus bis zu 10 Meter hohen Aschewänden bestehen und bis zum Kraterrand aufsteigen.

Manila Metrostation

Der Vulkan Mayon an der Südspitze von Luzon ungefähr 2600 Meter hoch erlangte durch seinen letzten Ausbruch 2007 neue Berühmtheit. Vulkantourismus nahe Manila auf dem Mount Pinatubo oder dem Mount Mayon, der auf der Südspitze der Insel Luzon liegt macht man am besten mit einem Ranger als Führer. Dazu erforderlich ist eine gute Ausrüstung, festes Schuhwerk, Zelt, Schlafsack und eine gute Planung. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Manila sind der Rizal Park, benannt nach dem philippinischen Nationalheld Dr. Jose Rizal, der 1896 von den Spaniern im Gefängnis des Fort Santigo in Intamuros wegen Anstiftung und Durchführung zur Revolution zuerst gefangengehalten und dann hingerichtet wurde. Es lohnt sich durchaus den Park zu besichtigen, weit ab vom Rummel, dem geschäftigen Treiben, Lärm, Autos und den vielen Menschen.

Manila Intramuros

Intramuros, alter Stadtteil, von einer Stadtmauer umgeben, mit dem Fort Santiago, einer Festung, die 1571 von der Stadt Legaspi in der Provinz Albay errichtet worden ist. Die Spanier und Portugiesen haben vergeblich versucht diese Festungsstadt, die von Wassergräben umgeben ist, zu erobern. Intramuros besteht aus alten Häusern im Kolionialstil, im 2. Weltkrieg durch Luftangriffe fast total zerstört, jedoch wieder aufgebaut, dient es heute eher als Freilichtmuseum für Touristen. Das Leben in den Herrschaftshäuser der damaligen Zeit, kann in Museen, als nachgestellte Szenen bewundert werden. Als wir in dem Antiquitätenhaus Silahis Center in Intramuros stöberten, trafen wir zufällig den Schauspieler Günther Pfitzmann mit seiner Frau und Security beim Shopping.

Unter den Brücken des Pasig Rivers leben Menschen zwischen Stahlbetonstützen mit Wänden erbaut aus Karton, oft mit bis zu zehn Familienangehörigen am Existenzminimum. Manila besteht aber noch aus dem Nobelviertel Makai, mit seinen Hochhäusern und Banken in feudal gebautem Stil. Krasse Gegensätze von arm und reich, an Luxushäusern, wo Wasser als Wasserfall die Treppenstufen am Eingang herabläuft. Kinder, die Geburtstag bei Mc Donalds, zu Preisen wie in der westlichen Welt feiern. Davor ein Mann, ein Bein amputiert, ohne Krücken, in der einen Hand einen Eimer der randvoll mit Wasser ist. Er hüpft mit dem Wasser befüllten Eimer auf einem Bein über die Straße, um dort einem reichen Geschäftsmann für ein Taschengeld den Wagen zu waschen.

Manila China Town

Am Eingang zu China Town, dem Chinesen-Viertel von Manila ist es ratsam auf seine Wertsachen achten. Wir selbst, sind als wir uns an einem gutbesuchten Brunnen hingesetzt haben um etwas auszuruhen von einem kleinen netten Jungen angesprochen worden, der uns so gekonnt beklaut hatte, das wir erst hinterher als er weg war feststellten das uns eine Brieftasche geklaut hatte. Weitere Informationen zu Manila mit der Stadt Intramuros, Makai und Chinatown können Sie aus den jeweiligen Links mit vielen Bilder und Informationen entnehmen. Diese Fotos kann man durch einen Klick im Großformat betrachten.